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Eigenschaften der Hyper-Inverter Klimageräte

Die modernen, die technologische Weltspitze repräsentierenden Hyper-Inverter-Klimageräte (= Luft/Luft-Wärmepumpen) bieten:
  • Höchste energetische Effizienz beim Heizen und Kühlen. Durch diese Luft/Luft-Wärmepumpen lässt sich im Ganzjahresheizbetrieb auch in unseren Breiten[1] eine Jahresarbeitszahl von ca. 4 erreichen. Dies bedeutet, dass Sie nur eine Kilowattstunde elektrische Energie für vier Kilowattstunden Heizenergie benötigen. Die Kilowattstunde Heizenergie kostet Sie somit ca. 4 Cents.
  • Flüsterleises, drehzahlgeregeltes Innengerät, nicht zu vergleichen mit früheren Klimageräten oder billigen Baumarktgeräten.
  • Sehr leises Außengerät, dadurch keine Beschwerden wegen Lärmbelästigung beim Nachbarn.
  • Microcontrollergesteuerte Bedienung. Sie geben vor, wann und wo Sie welche Temperatur haben wollen und vergeuden nicht unnötig Energie.
  • Hervorragende Luftqualität: Zusätzlich zu den Standardfiltern verfügen die Wandgeräte über Geruchsfilter, Allergen- und Enzymfilter, die eine Verteilung von Staub, Bakterien, Pollen und anderen allergiefördernden Luftpartikeln erheblich reduzieren.
  • Höchste Qualität und Zuverlässigkeit.Nur weltweit führenden Hersteller schaffen die hohen Anforderungen. Mitsubishi ist der weltweit größte Hersteller von Verdichtern für Klimageräte. Hitachi hingegen ist durch seine innovativen Produkte, die häufig mit dem Prädikat „world first“ ausgezeichnet werden, bekannt. Sie profitieren von der jahrzehntelangen Erfahrung und dem technologischen Vorsprung dieser Weltmarktführer gegenüber anderen kleineren Herstellern.
  • Kurze wirtschaftliche Amortisationsdauer. Gegenüber einer reinen Elektroheizung amortisiert sich dieses Heizsystem in ca. 3 Jahren, gegenüber einer Ölheizung in 7 bis 8 Jahren (bei gleichbleibendem aktuellen Heizölpreis). Bei steigenden Öl- und Gaspreisen erfolgt die Amortisation entsprechen früher.
    [1] Beispielsweise im Inntal auf einer durchschnittlichen Seehöhe von ca. 600m.

    Zitiert aus Wikipedia: "Klimaanlagen werden auch immer öfter zum Heizen verwendet, da sie rund 2/3 der abgegebenen Wärmemenge aus der Außenluft entnehmen und nur 1/3 der abgegebenen Wärmemenge elektrisch aufnehmen (Wärmepumpenprinzip). Moderne Geräte erreichen Leistungszahlen von bis zu 5 im Heiz- und bis zu 4 im Kühlbetrieb, d. h. nur noch 20–25 % der benötigten Energiemenge kommen aus der Steckdose. Höherwertige Splitklimageräte mit Wärmepumpenfunktion sind deshalb weit effizienter als Elektroheizungen."

    Einsatzbereiche der Hyper-Inverter Klimageräte

    Der Einsatz von Hyper-Inverter-Klimageräte (= Luft/Luft-Wärmepumpen) ist aus wirtschaftlicher Sicht immer dann sinnvoll, wenn damit Wärme zu geringeren Kosten als mit dem bestehenden Heizsystem erzeugt wird.
    Dies ist, wie aus diesem Heizkostenvergleich ersichtlich, bei Heizsytemen der Fall, die als Energieträger Erdöl, Erdgas, Flüssiggas oder elektrischen Strom einsetzen.
    Zur Erhöhung von Bequemlichkeit und Komfort können moderne Klimaanlagen dann beitragen, wenn bisher mittels Stückgut-Holzofen, Kohleofen oder Einzel-Ölofen geheizt wurde. Der Transport von Brennmaterial, das Lagern des Brennmaterials, das Beschicken des Ofens sowie die Beseitigung von Schmutz und Asche fallen dabei weg.
    Gerade mit Festbrennstoffen beheizte Öfen sind für einen Großteil der Schadstoffbelastungen aus Hausbrand verantwortlich. Werden solche Öfen durch Inverter-Klimageräte ersetzt, lässt sich die Luftqualität in den Wohngebieten erheblich verbessern. Siehe dazu diesen Emissionsvergleich.
    Schließlich dienten Klimageräte immer schon der Raumkühlung und können daher in Räumen und Wohnungen Verwendung finden, die sich an heißen Sommertagen extrem aufheizen, wie dies bei schlecht isolierte Dachgeschoßwohnungen, ungenügend belüfteten Räumen oder Räumen mit starker Sonneneinstrahlung oder Wärmeeintrag durch elektrische Geräte der Fall ist.

    Hyper-Inverter Klimageräte können als Vollheizung (bis zu einer Seehöhe von ca. 800 m ü.d.M. und bei zumindest durchschnittlich isolierten Häusern, nach Energieausweis ab Kategorie D und besser) als auch als Zusatzheizung bei einem bestehenden Heizsystem, verwendet werden.
    Als Zusatzheizung können Geräte mit geringerer Nenn-Heizlast installiert werden, die die Grundheizlast übernehmen, während bei den wenigen extrem kalten Tagen in der Heizperioder die vorhandene Heizung zugeschalten wird. Dadurch lassen sich 50% bis 85% der benötigten Jahres-Heizenergie sehr kostengünstig, um ca. 4 Cents/kWh, bereitgestellt. Somit sind ohne umfangreiche und kostspielige Umbauten an der bestehenden Heizanlage erhebliche Heizkosteneinsparungen erzielbar.

    Einsatzbeispiele

  • Als Ersatz für Elektroheizungen. Elektroheizgeräte gelten als besonders klimaschädlich. Daher sollten die stromfressenden Elektroradiatoren, Heizlüfter, Heizstrahler und Elektrospeicheröfen, nicht zuletzt auch aus ökologischen Gründen, durch hocheffiziente Klimageräte ersetzt werden. Der Stromverbrauch sinkt dabei auf ca. 1/4.
    Gerade in diesen Fällen lohnt sich der Einsatz von Inverter-Klimageräte besonders, wobei sich die Investition  innerhalb weniger Jahre amortisiert.
  • Als Ersatz für Ölöfen oder Ölzentralheizungen. Werden Ölheizungen durch Inverter-Klimageräte zur Gänze ersetzt lassen sich die Heizkosten halbieren, die Kosten für den Kaminkehrer entfallen und der Öltankraum kann anderweitig genutzt werden.
    Bei der Verwendung als Zusatzheizung reduzieren sich die Heizkosten entsprechend weniger. In jedem Fall nehmen Komfort und Sicherheit zu und die Luftqualität gerade in der näheren Umgebung steigt.
  • Als Ersatz für mit Festbrennstoffen beheizte Öfen. Werden Stückholz, Kohlen oder Koks als Brennstoff verwendet, so kommt es bei der Verbrennung und insbesonders beim Anheizen zu erhebliche Emissionen von unverbrannten Kohlenwasserstoffen, von Kohlenmonoxid und von Feinstaub. Diese Schadstoffe können gerade in Wohngebieten zu Augenreizungen und Atemwegsbeschwerden führen. Werden solche Wärmequellen durch moderne Klimaanlagen ersetzt, so lassen sich die Emissionen vor Ort auf Null reduzieren und die Luftqualität verbessert sich erheblich. Ihre Nachbarn werden es Ihnen danken.
    Ältere Menschen profitieren gerade von der einfachen Bedienbarkeit der Klimageräte im Vergleich zur arbeitsintensiven Beschickung eines Ofens.
    Die Brennstofflagerflächen können anderweitig genutzt werden.
  • Häufig werden Inverter-Klimaanlagen auch zum Heizen und Kühlen in Zweitwohnsitzen eingesetzt. Schließlich handelt es sich hierbei um ein sehr kostengünstiges und komfortables Klimatisierungssystem.
    Obendrein können die Klimageräte ferngesteuert über mobiles Internet, das Handynetz oder einen Festnetzanschluss ein- bzw. aus- geschalten werden.